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Von einer Minute auf die andere war alles anders. Keine Sicherheiten mehr,
nichts war Selbstverständlich, der Boden unter den Füßen war weg. Ständig
das Gefühl, in einer Flut aus Schmerz, Unverständnis, Chaos und Sehnsucht
zu ertrinken. Der Weg durch die Trauer gleicht immer wieder einem
Labyrinth: man meint,
schon ein großes Stück Weges zum Zentrum
zurückgelegt zu haben und wird
dann doch noch einmal ganz nach außen, ganz weit
weg vom Ziel geführt. Ich |
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